Alle Weine ab Donnerstag, 4. Mai

Blickt Christian Fischer darauf zurück, was seine Eltern ihm mit auf den Weg gegeben haben, kommt ihm als erstes die Liebe zum Rebstock und zum Weingarten in den Sinn. Ob sich seit seiner ersten Lese vor 35 Jahren etwas geändert hat? „Alles“, sagt er und lacht. „Geblieben ist, dass Trauben gepresst und vergoren werden. Qualitativ hat sich im gesamten Verarbeitungsprozess aber viel getan. Zudem sind wir seit 2013 Bio-zertifiziert“. Christian Fischers Prämisse lautet dabei stets: im Keller so wenig wie möglich eingreifen. Die zahlreichen technischen Möglichkeiten, den Wein zu verfeinern, hätten mit dem klassischen Weinhandwerk nicht mehr viel zu tun. Ein sehr positiver Trend sei hingegen die Rückbesinnung auf heimische Rebsorten. „Damit wollen wir auch in Zukunft unsere einzigartigen Qualitäten herausarbeiten“. Schmecken kann man diese beim vielschichtigen Spätrot Rotgipfler Bio 2017, der vor allem mit der österreichischen Küche harmoniert. Als großer Pinot-Noir-Liebhaber hat Fischer aber noch eine zweite Empfehlung: den eleganten, feinfruchtigen Pinot Noir Bio 2015. Ausgebaut in Barrique-Fässern, spiegelt er jene französische Charakteristik wieder, die der Thermenregion zum Beinamen „Burgund Österreichs“ verholfen hat.

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